News

Intensivmedizinische Fachgesellschaft plädiert für Fakten statt Mythen in Bezug auf COVID-19-Patient*innen

21. Mai 2020

Die Fachgesellschaft ÖGARI präsentierte in einer Stellungnahme vom 8. Mai 2020 Behandlungserfahrungen in Bezug auf COVID-19 und Patientencharakteristika aus ganz Österreich. Mit dieser fachlich fundierten Aufklärungsarbeit möchten sie verbreiteten Mythen zu SARS-CoV-2 Fakten aus intensivmedizinischer Sicht gegenüberstellen. Lesen Sie rein.

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Start von Acute Community Nursing in NÖ

19. Mai 2020

Unter der Federführung von Notruf NÖ erfolgte am 18. Mai 2020 der Start des Pilotprojektes der Acute Community Nurse (ACN) in Bruck an der Leitha (NÖ). Dabei handelt es sich um ein Pilotprojekt, das die Pflege- und Notfallversorgung verbessern soll. Diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger*innen, die über eine Notfallsanitäter*innen-Ausbildung verfügen, sollen künftighin Bindeglied im Pflege- und Rettungsdienst werden. Eine schrittweise weitere Ausrollung des Projekts in anderen Regionen Niederösterreichs ist ab 2022 bei positiver Evaluierung möglich. Lesen Sie rein!

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Handbuch Medizinrecht in 3. Auflage erschienen

18. Mai 2020

Die vielschichtigen Probleme des Medizinrechts werden durch dieses in dritter, nochmals erweiterter Auflage erschienene Standardwerk wissenschaftlich fundiert sowie systematisch aufgearbeitet. Es ist seit Mai 2020 erhältlich. Auch Michael Halmich von ÖGERN hat mitgewirkt und das Thema “Rettungs- und Notarztwesen, Notfallmedizin” bearbeitet.

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Triage-Gesetz nötig?

8. Mai 2020

Die deutsche Konrad-Adenauer-Stiftung hat kürzlich zwei Publikationen veröffentlicht, in welchen das Thema eines Triage-Gesetzes diskutiert wird. Die Frage ist, ob es klare Rechtsgrundlagen braucht, die vorgeben, wer bei Verknappung medizinischer Ressourcen prioritär zu behandeln ist. Zudem wird diskutiert, was der Gesetzgeber tun kann (oder muss), um Orientierung zu geben? Lesen Sie rein und holen Sie sich Denkanstöße. Die Überlegungen sind auch für Österreich relevant.        

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COVID-19: Blutentnahme (Kapillare) durch Sanitäter im Parlament beschlossen

28. April 2020

In der Sitzung des Nationalrates am 28.4.2020 wurde (erneut) eine Änderung des Sanitätergesetzes beschlossen. Künftig dürfen Sanitäter*innen Blutabnahmen zur Bestimmung von SARS-CoV-2-Antikörpern durchführen. Die Regelung gilt bis März 2021 und ist bereits im Bundesgesetzblatt kundgemacht worden. Lesen Sie die Details.

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Neues Buch zum Gewaltschutzrecht für Gesundheitsberufe erschienen

14. April 2020

Aggression, Gewalt und Zwang sind Themen, die auch im Gesundheitswesen von zunehmender Bedeutung sind. ÖGERN-Vorsitzender Michael Halmich nahm dies zum Anlass und legte mit April 2020 ein neues Rechtshandbuch zum Gewaltschutzrecht auf. Das Buch, welches auf die Arbeit der Gesundheitsberufe fokussiert, enthält ein rechtliches Update mit Stand 1.4.2020. Gleich ins Inhaltsverzeichnis blättern und bestellen!

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Rechtsrahmen zur Beistandspflicht bei sterbenden COVID-19-Patient*innen

8. April 2020

Das österreichische Gesundheitswesen ist durch die steigende Anzahl an COVID-19-Erkrankten herausgefordert. Auch das Gesundheitspersonal ist dadurch belastet. Hinzu kommen Unsicherheiten bezüglich der aktuell geltenden Rechtslage als auch neue ethische Fragestellungen. Mit Bezug zur Stellungnahme der Bioethikkommission sowie der Öst. Gesellschaft für Anästhesiologie, Reanimation und Intensivmedizin (ÖGARI) und der Öst. Palliativgesellschaft (OPG) haben wir in der ÖGERN eine Stellungnahme zum Rechtsrahmen der Beistandspflicht bei sterbenden COVID-19-Patient*innen erstellt. Lesen Sie rein!

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COVID-19: Ethik, Triage und Palliation

6. April 2020

Das österreichische Gesundheitswesen ist durch die steigende Anzahl an COVID-19-Erkrankten herausgefordert. Auch das Gesundheitspersonal ist dadurch belastet. Aktuell publizieren diverse Gremien, Fachgesellschaften und Berufsverbände Stellungnahmen zu ethischen Überlegeungen, zu Kriterien für eine Triage und auch zur Versorgung von Palliativpatient*innen. Gleich reinlesen!

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Änderungen im Ärztegesetz wegen Covid-19

21. März 2020

Durch das 2. Covid-19-Gesetz, welches am 21.3.2020 kundgemacht wurde, kommt es auch zur Abänderung des Ärztegesetzes (ÄrzteG). Das betrifft etwa die Aufhebung von Sonderfachbeschränkungen für Fachärzt*innen in Epidemiezeiten und das Aussetzen der Fristen bezüglich Aus-, Fort- und Weiterbildung (zB auch für Notarztkurse). Weiters können pensionierte Ärzt*innen, ausländische Ärzt*innen und Turnusärzt*innen – in Zusammenarbeit mit berechtigten Mediziner*innen – für ärztliche Tätigkeiten herangezogen werden, auch wenn sie (noch) nicht alle besonderen Erfordernisse für die Berufsausübung besitzen. Lesen Sie die Details.

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Änderungen im Sanitätergesetz aufgrund Covid-19

21. März 2020

Durch das 2. Covid-19-Gesetz, welches am 21.3.2020 kundgemacht wurde, sind die Befugnisse der Sanitäter*innen zwecks Abnahme von Abstrichen im Rahmen einer Pandemie klargestellt worden. Zudem soll ein Ruhen und Erlöschen der Berufs- bzw. Tätigkeitsberechtigung als Sanitäter*in im Rahmen der Pandemie nicht gelten, sodass auch eine Reaktivierung von Sanitäter*innen mit bereits ausgelaufener Berechtigung möglich ist. Auch ist bei einer Pandemie die erfolgreiche Absolvierung des Berufsmoduls nicht Voraussetzung für die berufsmäßige Ausübung von Tätigkeiten als Sanitäter*in. Lesen Sie die Details.

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