ÖGERN Vorstandsmitglied Klaus Hellwagner erhielt Berufstitel Professor
Mit Entschließung vom 22.9.2016 wurde unserem ÖGERN-Kollegen Klaus Hellwagner der Berufstitel "Professor" verliehen. Das ÖGERN-Team gratuliert recht herzlich!
Mit Entschließung vom 22.9.2016 wurde unserem ÖGERN-Kollegen Klaus Hellwagner der Berufstitel "Professor" verliehen. Das ÖGERN-Team gratuliert recht herzlich!
Der schon längere Zeit anhängige Strafprozess gegen einen Salzburger Anästhesisten, dem vorgeworfen wurde, einer 79-jährigen Patientin Morphin-Infusionen in so hoher Dosis verabreicht zu haben, dass sie daran starb, ist (noch nicht rechtskräftig) beendet. Nach Einholung eines Sachverständigengutachtens auf dem Gebiet der Intensiv- und Schmerzmedizin erfolgte ein Freispruch. Lesen Sie rein.
Die OÖ-Onlinenachrichten berichteten Anfang Oktober 2016 über einen demenzkranken Linzer, der nach einer Krankenhausabklärung in der Nacht vom Rettungsdienst heimtransportiert worden war und - so die Anschuldigungen - nicht ordnungsgemäß an die Vertrauenspersonen zu Hause übergeben wurde. Letztlich irrte der Betroffene stundenlang alleine umher, bis er von der Polizei entdeckt wurde. Eine Darstellung des Rechtsrahmens soll Klarheit bringen und künftig ähnlich gelagerte Situationen vermeiden. Lesen Sie rein!
Im Sanitätergesetz (SanG) sind die möglichen Notfallkompetenzen abschließend geregelt. Kann ein - aktuell des Öfteren geforderter - intraossärer Zugangsweg für Notfallsanitäter unter den derzeit verfügbaren Notfallkompetenzen subsumiert werden oder bedarf es einer Verordnungserlassung oder Gesetzesänderung? Ein Beitrag bringt Klarheit!
Aufgrund der sich in letzter Zeit gehäuften Ereignisse rückt die innenklinische Versorgung von Verletzten nach Großschadenslagen zunehmend ins Zentrum. Vertreter der DGINA evaluierten Klinik-Alarmpläne und erstellen ein Flussdiagramm. Gleich reinklicken.
In der aktuellen Fachzeitschrift "Recht der Medizin" (RdM) erschien ein Beitrag zu rechtlichen Aspekten des Zusammenspiels von Bundes- und Landeskompetenzen am Beispiel des österreichischen Rettungswesens. Ausgearbeitet wurde er von vier ÖGERN-Mitgliedern. Gleich reinlesen und Beitrag downloaden!
Im Journal "RETTUNGSDIENST – Zeitschrift für präklinische Notfallmedizin" wurde in der Ausgabe 7/2016 über die ÖGERN-Stellungnahme zum Rechtsrahmen der Telemedizin berichtet. Der Beitrag mit dem Titel „Telemedizin in Österreich: Der Notarzt muss immer vor Ort sein“ bedarf einer Klarstellung unsererseits.
Eine Tiroler Arbeitsgruppe erarbeitete Rahmenbedingungen für eine standardisierte Patientenübergabe vom Rettungsdienst an die Ambulanz. Nun ist ein Lehrvideo online. Gleich reinklicken und informiert sein.
Aufgrund breiter öffentlicher Diskussion hat die ÖGERN eine Stellungnahme zum Rechtsrahmen für die Telemedizin im Rettungs- und Notarztsystem erstellt. Inhaltlich werden Antworten zu offenen Kompetenz-, Haftungs- und Datenschutzfragen gegeben. Gleich reinlesen!
Im Rahmen des 8. Kongresses der Arbeitsgemeinschaft für Notfallmedizin (AGN) in Graz wurde im März 2016 die neu gegründete "Plattform Notfallmedizin" der Öffentlichkeit vorgestellt. Ihre Arbeit richtig sich künftig notfallmedizinischen Fragestellungen. Wer dahinter steht und welche Ziele für die Zukunft formuliert wurden, erfahren Sie hier. ÖGERN unterstützt die neue Plattform in rechtlichen und ethischen Aspekten.