Behandlungsentscheidungen durch Angehörige im Rettungs- und Notarztdienst

3. August 2015

Wer entscheidet, wenn der Patient es selbst nicht mehr kann? Diese Frage beschäftigt viele Angehörige medizinischer Berufe, so auch Sanitäter und Notärzte. Jurist Maximilian Burkowski, der sich nebenher auch als Lehrsanitäter im Österr. Roten Kreuz sowie als ÖGERN-Mitglied betätigt, geht in seinem aktuellen Beitrag in der „Recht der Medizin“ (RdM) Fragen rund um die Vertretungsbefugnis nächster Angehöriger im Rettungs- und Notarztdienst auf den Grund.

Im Intro des Beitrages wird erläutert, dass die „Angehörigenvertretung“ auch die Zustimmung zu geringfügigen medizinischen Behandlungen umfasst. Aber wie ist die Rechtslage, wenn Angehörige eine (Nicht-)Behandlung des Patienten ohne dessen Einbeziehung oder sogar gegen dessen Willen verlangen?

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Zum Autor:
Mag. Maximilian Burkowski
Jurist und Univ.-Ass. am Institut für Zivilrecht (Universität Wien)
Lehrsanitäter ÖRK
Kontakt: Maximilian.Burkowski@univie.ac.at